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Fixkostensenkung

In Kosten steckt Gewinn, erstellen Sie Ihren Fahrplan zu Kostensenkung und Gewinnsteigerung

 

Grundvoraussetzungen

  1. Chefsache
  2. Motivation / Identifikation / Akzeptanz
  3. Sensibilisieren für Abbaupotentiale
  4. Engagierte Zielsetzung
  5. Gemeinsames Handeln
  6. Einfacher Analyseprozess
  7. Saubere Ausgangsbasis
  8. Systematische Durchführung
  9. Intensiver „Knetprozess“
  10. Verabschiedung realisierbarer Maßnahmen
  11. Detaillierte Dokumentation
  12. Laufende Kontrolle der Umsetzung
  13. Straffen aller Unternehmensabläufe

. Chefsache

  • Vorgeben engagierter Ziele
  • Vorgeben straffer für alle zwingende Termine incl. Zwischentermine
  • Volle Einbindung in den Prozess
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  • Sicherstellen einer fairen Analyse durch Transparenz von Anfang an, detaillierte Dokumentation und zusammenstellen funktionsübergreifender Projektgruppen
  • Schaffen der notwendigen Akzeptanz / Motivation zum gemeinsamen Handeln, für grundsätzliche Veränderungen durch alle Handlungsträger
  • Sicherstellen der Umsetzung


2.  Wie wird die notwendige Akzeptanz erreicht

  • Ehrliche Darstellung der Ist- Situation
  • Aufzeigen der Konsequenzen bei Nichtstun
  • Sensibilisieren für Einsparpotentiale
  • Einbinden aller Leistungsträger
  • Offene gemeinsame Gespräche mit fairer Abstimmung untereinander (Projektgruppenzusammensetzung)
  • Zeichen setzen für das Zusammenrücken, abbauen von Statussymbolen
  • Die Voraussetzung für kreative Denkprozesse schaffen wie Brainstorming und zeitweise aus dem Tagesgeschäft zurückziehen


3. Sensibilisieren

  • Für Abbaupotentiale durch aufteilen der Gesamtkosten (variabel und fix) sowie Aufteilung und Zusammensetzung der Fixkosten
  • Daraus abgeleitet die Konsequenzen bei Nichttun, z.B. Anstieg Fixkosten um 10% = 20 Mio. € bedeutet Erhöhung Break Even um 50 Mio. € (Die Zahlen werden im Projekt detailliert ermittelt)

4. Klare Zielsetzung

  • Hohe Mengenziele, einfach, unmißverständlich und realisierbar
  • Konkret z.B. Abbau einer Hierarchieebene oder Reduzierung Personalfixkosten um x%
  • Straffe klare Terminvorgaben
  • Einstieg durch Geschäftsleitung (GL)
  • X feste Zwischentermine mit der GL
  • Verabschieden von Maßnahmenpaketen
  • Umsetzen innerhalb von x Monaten / Jahren, davon y im ersten Step
  • Kontrollgespräche je Monat / Quartal


5. Einfacher Analyseprozess

  • Einheitliche Abarbeitungsraster, einfach, verständlich, selbstredend nachvollziehbar (BAB usw.) sowie einheitliche Bewertung
  • Konzentration auf das wesentliche
  • Keine Verzettelung
  • Einfache Durchführung, wenige effiziente Projektgruppen, nicht viele zeitraubende Arbeitskreise, Disziplin in Meetings

6. Transparente Ausgangsbasis

  • Detaillierte eindeutige Strukturierung des Ist- Zustandes und des Soll- Konzeptes/ -Zustandes
  • Dazu strikt trennen von variablen und fixen Kosten, detaillierte Benennung abzubauenden Funktionen je Funktionsbereich / Kostenstelle / Aktivität


7. Systematischer Prozess

  • Bildung funktionsübergreifender Projektteams
  • Vorgeben einheitliche Abarbeitungsraster
  • Einheitliche Vorgabe / Aufbereitung aller Ausgangsdaten und Solldaten
  • Analyse auf Basis der Haupt- und Teilaktivitäten (Kurzbeschreibung, Umfang Mitarbeiter und Kosten, Leistungsempfänger
  • aller Einsparungen untereinander abstimmen
  • realisierbare Einsparungsziele setzen
  • Vorbereiten eines einheitlichen Diskussionspapiers für die „Knetphase“ mit einheitlicher Bewertung
  • Dokumentieren der neuen Zielsetzung für die nächste „Knetrunde“


8. „Knetphase“ mit der GL

  • GL entscheidet, auf welche Aktivitäten zukünftig verzichtet werden soll
  • erzeugt Konsens zwischen der Bereichen
  • behebt festgefahrene Situationen
  • sorgt für den notwendigen Druck (alle müssen mitziehen)
  • regt übergreifende kreative Veränderungen an
  • gibt klare Zielvorgaben für das weitere Vorgehen
  • erzeugt, Zwang zur Dokumentation, ständige Transparenz und gleichen Kenntnisstand alle


9. Verabschiedung Maßnahmen Programme

  • Vereinbaren von klar realisierbaren Einsparungsmaßnahmen, die von allen akzeptiert werden
  • Festlegen der Maßnahmenkonzepte für strukturelle Veränderungen
  • Detaillierte Dokumentation erstellen
  • Rechtzeitige Information der Arbeitnehmervertreter über Ergebnisse und Maßnahmen

10. Umsetzung und Kontrolle

  • Festlegen einer detaillierten Planung (Quartal) durch Personalverantwortlichen
  • Unverzüglich realisieren der erforderlichen Vereinbarungen mit der Betriebsrat
  • Je Quartal feste Gesprächstermine mit GL  über den aktuellen Projektstand, Kosten, Probleme und weitere Maßnahmen
  • Verabschieden zusätzlicher Maßnahmen, wenn erforderlich

11.  Fazit für den Erfolg

  • Engagierte quantifizierte Zielsetzung
  • Straffer Terminplan
  • Gemeinsamer Prozeß, durch Einbindung von GL  und aller Entscheidungsträger mit Willen zur nachhaltigen Veränderung und übergreifender Projektteams
  • Saubere Ausgangsbasis
  • Systematischer einfacher Prozess
  • Durchgängige Dokumentation und Transparenz
  • Effiziente Umsetzung / Kontrolle durch Einbindung GL
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