Zum Inhalt
Übersicht
Suchraum-Planer
Wen wir fragen
Wer nur im eigenen Fach fragt, bekommt, was das eigene Fach ohnehin denkt. Die Suchdistanz ist der Hebel, an dem sich entscheidet, ob aus einem Suchfeld Neues wird: Je weiter weg die Quelle, desto weniger Beiträge kommen, und desto eher ist einer davon einer, auf den die eigene Entwicklung nicht gekommen wäre. Dieses Werkzeug plant die Quellen zu einem Suchfeld und zeigt, wo der Suchraum aufhört. Wie daraus eine Ausschreibung wird, steht im Ideenwettbewerb-Briefing.
Wie weit der Suchraum reicht erwartete Beiträge nach Suchdistanz
Ihre Quellen
Was sonst noch gilt Reihenfolge, Budget, Absprachen

Wo das herkommt. Dass Suchdistanz, das Auftreten unter eigenem Namen und der Ruf des Suchenden messbar bestimmen, wie viele und wie gute Beiträge eingehen, zeigen Pollok, Lüttgens und Piller, Attracting submissions in crowdsourcing contests, Research Policy 48 (2019) 1. Dass Wissensvielfalt die Fachroutine schlägt, zeigen Pollok, Amft, Diener, Lüttgens und Piller, Knowledge diversity and team creativity, Research Policy 50 (2021) 4. Die Schwellen in der Prüfung unten sind Festlegungen dieses Werkzeugs und stammen nicht aus den Arbeiten. Die erwarteten Beiträge sind Ihre Schätzung, nicht die Prognose eines Modells.